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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Leserinnen und Leser,
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„Fleißige Insekten und wichtige Helfer“, „Forschen und Leben am Südpol“, „Wie vielseitig ist das nasse Element“, „Wie wollen wir leben?“ oder „Was bedeutet Demokratie?“, dies und noch viel mehr können Kinder „DIE MAUS“ fragen und bekommen darauf kurze und klare Antworten in kindgerechter Sprache und mit bunten Bildern.
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Und jetzt lädt die Firma Pflüger gemeinsam mit dem WDR unter dem Motto „Türen auf mit der Maus“ Kinder ein, damit sie sehen können, wie homöopathische Arzneien entstehen. Ohgottohgott, was haben sich die MAUS-Redakteure denn dabei gedacht? Das ist ja beinahe Kindesmisshandlung, das interessiert die doch gar nicht, das soll sie…. nein, das darf sie überhaupt nicht interessieren! Das einschlägig bekannte Medium „Volksverpetzer“ trötet laut in die Welt hinaus, dass hunderttausende von „Maus-Eltern“ entsetzt seien, weil… ja eben: weil Homöopathie (Ach so!... Ja dann…!) „nicht über den Placebo-Effekt hinauswirkt“!
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Die verrückten Eltern, die das immer noch nicht wissen und die noch viel verrückteren „Maus-Macher“ gehören zu den Menschen, die nun aber ganz energisch an die naturwissenschaftliche Hand genommen werden müssen, weil sie sonst die „Erfolge“ der Anti-Homöopathie-Lobby empfindlich stören! Selbst denken oder selbst Erfahrungen machen gehört ohnehin verboten, zumindest, wenn es um Globuli geht. Doch Moment mal: könnte es womöglich sein, dass der eine oder andere Elternteil beim Besuch der Firma Pflüger beim Beobachten der Globuli-Herstellung selbst in Zweifel gerät und dann nachfragt? Gefahr! Gefahr! Die möglichen Antworten von Pflüger-Mitarbeiter:innen sind ja sicher absolut einseitig und interessengeleitet, soweit darf es unter keinen Umständen kommen… also: rettet die Kinder vor ihren Eltern und letztere vor sich selbst!
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Aber der „Volksverpetzer“ ist ja gar kein seriöses Redaktionserzeugnis! Wenn es ihnen um Kampf gegen fake-news oder Richtigstellen von Falschmeldungen, also um tatsächliche Aufklärung ginge, dann könnten sie nämlich auch mal kritisch hinterfragen, warum die Anti-Homöopathie-Verschwörung sich immer nur auf ein paar wenige selbsternannte „Experten“ wie Herrn Aust oder Herrn Ernst beruft und dafür alle einschlägigen und für die Homöopathie positiven wissenschaftlichen Ergebnisse hartnäckig ignoriert. Das wäre doch mal was: wie kommt die mediale Karikatur der Homöopathie eigentlich zustande? Wer sind die Drahtzieher? Und wem nützt diese Kampagne eigentlich? Geht es um die Menschen oder geht es ums Zementieren eines Weltbildes, das alles ausschließt, was nicht ausschließlich natur-wissenschaftlich belegbar ist?
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Wie wär‘s mit dem ZDF-Slogan: mit dem zweiten (Auge) sieht man besser? Also: Augen auf im Homöopathie-Diskurs und selbst denken!
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Dr. med. Ulf Riker, Vorstand LV Bayern
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DZVhÄ-Kogress: 9. bis 11. Mai 2024
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"Homöopathie bei Umbrüchen und Krisen"
Homöopathie vom Feinsten! In Bayern! In Lindau! Im Bodensee! Drei-Länder-Kongress – Expert:innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gemeinsam!
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Der LV Bayern hat in seiner Verantwortung für das wissenschaftliche Kongress-Programm zusammen mit hoch motivierten Kolleg:innen aus Österreich und der Schweiz ein sehr abwechslungsreiches und spannendes Programm zusammengestellt.
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"Bei diesem Kongress geben wir relevante Antworten für Situationen in der Praxis, für die es keine Leitlinien gibt", Dr. med. Ulf Riker
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Wir stellen Ihnen in diesem Newsletter unsere Referent:innen aus Deutschland und vor Allem aus Bayern vor, im nächsten Newsletter diejenigen aus Österreich und der Schweiz.
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- Dr. Karl Grunow / Berlin, ist Dermatologe und uns bereits von anderen Kongressen als begnadeter Referent bekannt– sein Thema: „Hauterkrankungen bei Krisen und Umbrüchen“
- Dr. Wolfgang Springer / München, ist international bekannter Referent und Supervisor – sein Thema: „Panikstörung mit Reifungsverzögerung – Krise in der Pubertät“
- Dr. Susanne Hollensteiner-Koch, langjähriges Vorstandsmitglied des LV Bayern, widmet sich dem Thema „Traumata – Somatic experiencing als Ergänzung zur Homöopathie“
- Dr. Anke Scheer, vielen von uns bereits bekannt durch hervorragende Referate, betrachtet „Traumata – Osteopathie als Ergänzung zur Homöopathie“
- Dr. Robert Schmidt, Chefarzt des Krankenhauses für Naturheilweisen in München, berichtet über „Long-Covid – naturheilkundliche Behandlungsoptionen in der Klinik“
- Dr. Stephan Gerke, Facharzt für Psychiatrie, schildert den homöopathischen Zugang zu „Posttraumatischer Belastungsstörung nach Psychotrauma“ und in einem weiteren Vortrag den Fall einer „Suizidalen postpartalen Psychose“
- Dr. Nikolaus Hock, Facharzt für Psychiatrie, schildert sein homöopathisches Procedere bei „Therapieresistente Epilepsie bei Säugling mit Gehirnmalformation“, außerdem beantwortet er zusammen mit Dr. Gerke Fragen rund um das Thema „Homöopathie bei Suizidalität?“
- Dr. Ute Bullemer, Frauenärztin, analysiert „Lebensveränderung und gynäkologische Erkrankungen durch Erfahrung sexueller Gewalt bei Frauen“ – ein Thema, das Sie in seiner ganzen Bedeutung anderswo vermutlich noch nicht gehört haben und so schnell auch nicht mehr hören werden!
Ein Parallel-Programm für Tierärzt:innen ist derzeit in Planung.
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Ein besonderes Highlight am Ende eines vollen Programm-Tages wird ein Klavierkonzert im Historischen Rathaussaal der Stadt Lindau sein: Der Pianist Alexej Gorlatch stammt aus der Ukraine und hat unlängst zusammen mit einem russischen Kollegen ein Solidaritätskonzert für die Ukraine in der Paulskirche zu Frankfurt gegeben.
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Die Buchung ist ab 1.11.2023 möglich! Da Lindau nur ein begrenztes Hotel-Kontingent zur Verfügung hat ist es ratsam, zeitnah zu buchen und sich eine geeignete Unterkunft zu sichern!
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Homöopathische Supervision mit Dr. Wolfgang Springer
Lassen Sie sich das Supervisions-Wochenende vom 17. – 19.11.2023 nicht entgehen.
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Nichts ist selbstverständlich! Auch nicht, dass uns große Lehrer der Homöopathie und erfahrene Supervisoren auch in Zukunft jederzeit zur Verfügung stehen. Dr. Springer hat vielen von uns schon vor vielen Jahren in seinen Lindau-Seminaren „Mit Video durch die Materia Medica“ wegweisende Impulse für unsere Tätigkeit in der Praxis gegeben und später in regelmäßigen Supervisions-Seminaren selbst erfahrenere Kolleg:innen „an die Hand genommen“ und dazu beigetragen, auch schwierige Fälle doch noch homöopathisch zu lösen.
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Wer jemals die hohe Präzision der Fall-Aufnahme sowie die Stringenz der anschließenden Fall-Analyse („…nach klar einsehbaren Gründen", Hahnemann) bei Dr. Springer erleben durfte, wird seine Verschreibungs-Sicherheit zu Gunsten unserer Patient:innen sehr wesentlich gesteigert haben.
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Lassen Sie sich das Supervisions-Wochenende vom 17. – 19.11.2023 nicht entgehen. Es kann immer das letzte Mal sein, auch wenn wir uns alle das Gegenteil wünschen!
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Für Fragen, für die Möglichkeit zur Vorstellung eigener schwieriger Fälle und zur Anmeldung zur Supervision wenden Sie sich bitte an wetzel-beate@outlook.de
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Ein Mutmacher
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Unser bayerischer Kollege Dr. Daniel Beha ist homöopathisch tätiger Vertragsarzt und seit vielen Jahren im Bereich der Integrierten Versorgung (IV-Verträge) engagiert. Er berichtet unseren Delegierten immer wieder aktuell aus der entsprechenden AG unseres DZVhÄ und steht im Austausch mit der MGL (Managementgesellschaft für Gesundheitsdientsleistungen mbH – www.mgl-gesund.de)
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Er hat uns, das heißt vor Allem unseren jüngeren Mitgliedern und Kolleg:innen, folgendes Statement geschickt, das deutlich machen soll: Homöopathie in der kassenärztlichen Versorgung ist dank der IV-Verträge auch weiterhin möglich und bietet befriedigende Berufsaussichten:
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"Die Teilnahme an diesen Verträgen ist seit ca.15 Jahren möglich und gibt neben der Befriedigung von homöopathischem Arbeiten auch finanzielle Sicherheit. Es ist möglich, in einer kleinen Kassenpraxis mit Schwerpunkt Homöopathie und hohem Anteil GKV-Patienten an den IV-Verträgen gut als Familie leben zu können. Statt sich im Hamsterrad hoher Patientenzahlen abzuarbeiten und zu verlieren, läßt sich mit einem Drittel der Patienten in IV-Verträgen anständig leben. Ich kann Kolleginnen und Kollegen, die diese Option bisher nicht ins Auge gefasst haben nur empfehlen, sich damit zu beschäftigen und für sich selbst auszuprobieren."
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Bitte wenden Sie sich bei Fragen direkt an die MGL.
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Termine
Alle Termine des LV Bayern gibt`s auf der LV Webseite - eine Auswahl steht hier
- Homöopathie-Seminar mit Andre Saine, 16. bis 20. Oktober 2023 im Kloster Banz. Anmeldung und weitere Informationen https://mmpp-saine.org/2023/02/15/seminar-2023/
- 25.-26.11.23 DZVhÄ-Delegiertenversammlung II / 2023
- Harnwegserkrankungen - 2.-3.12.2023 im Krankenhaus für Naturheilweisen Referent:innen: Drs. Ute Bullemer, Nikolaus Hock, Klaus-Roman Hör, Ulf Riker und Marieluise Schmittdiel.Das genaue Programm wird zeitnah bekannt gegeben und auch im nächsten Newsletter veröffentlicht. Wir werden auch von den ersten Ergebnissen der Studie berichten, die in Bayern und angedockt an die Technische Universität München / Abteilung Nephrologie durchgeführt wird. Ziel dieser Studie ist es herauszufinden, ob Homöopathie beim Krankheitsbild der unkomplizierten rezidivierenden Zystitis der Frau die Erfordernis zum Antibiotika-Einsatz reduzieren und damit der Resistenzentwicklung Einhalt zu gebieten. Anmeldung: Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte, Landesverband Bayern, Tel.: 089 / 44717086 oder per E-Mail: lv.by@dzvhae.de
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