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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Leserinnen und Leser,
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die erste Delegiertenversammlung 2025 des DZVhÄ und seiner Landesverbände liegt vor uns und verspricht wieder spannend zu werden. Da die letzten beiden Treffen 2024 von polarisierenden Auseinandersetzungen geprägt waren, haben wir uns externe Hilfe gesucht, um das System unseres Miteinanders gemeinsam zu beleuchten und wieder zu einem konstruktiven Miteinander zu finden.
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Wir waren uns mehrheitlich einig, dass das föderale System unseres Berufsverbandes so lange erhalten bleiben soll, so lange es einzelnen LVen finanziell und personell gelingt, eigene Projekte sowie Vorstandsarbeit zu gewährleisten. So wichtig die Präsenz aktiver Mitglieder vor Ort und in den Regionen auch ist (z.B. Mitgliederbindung, Attraktivität für jüngere Kolleginnen und Kollegen, Fortbildungen etc.), so entscheidend dürfte zukünftig auch sein, delegierbare (z.B. Mitgliederverwaltung) und übergeordnete Aufgaben (z.B. bundesweite Öffentlichkeitsarbeit) dort zu bündeln, wo die entsprechende Man- und Women-power oder auch Fachkompetenz vorhanden ist. Das bedeutet nicht Zentralisierung um jeden Preis, aber doch klugen und weitsichtigen Umgang mit schwindenden Ressourcen. Vor diesem Hintergrund ist das Vorhaben zu sehen, das wir Ihnen bereits im letzten Newsletter angedeutet hatten: Kooperation sowie ggf. Fusion der Landesverbände Niedersachsen-Bremen (siehe Interview mit der 1. Vorsitzenden weiter unten) und Bayern.
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Ohne Zweifel brauchen alle Landesverbände für Aktivitäten vor Ort eine ausreichende Finanzausstattung. Die Verteilung der finanziellen Mittel zwischen Bundesverband und Landesverbänden muss immer wieder neu justiert werden. Dem soll ein Leitantrag des DZVhÄ-Vorstandes Rechnung tragen, der darauf abzielt, diese Verteilung so flexibel wie möglich zu gestalten. Damit dies immer wieder gelingt sind zumindest drei Bedingungen wichtig:
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- Transparenz in der Kommunikation als Voraussetzung für gegenseitiges Vertrauen
- Bereitschaft zum Perspektivwechsel je nach konkreter Situation, um flexibel im Interesse des Ganzen reagieren zu können
- Solidarität in Anbetracht der Aufgaben, vor denen wir als ärztlicher Berufsverband nach wie vor stehen.
Der Landesverband Bayern wird sich mit seinen Delegierten intensiv dafür einsetzen, dass diese drei Bedingungen zum Tragen kommen können! Wir sind diesbezüglich mit den Vorständen einiger anderer LVen in konstruktivem Austausch. Bitte halten auch Sie als Mitglieder des LV Bayern uns die Daumen, dass die Bundes-Delegiertenversammlung hier ein ermutigendes Signal aussendet.
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Mit den besten Grüßen aus Ihrem Bayern-Vorstand!
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Interview zur Kooperation der Landesverbände Bayern und Niedersachsen-Bremen
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Die Landesverbände Niedersachsen-Bremen und Bayern fassen eine engere organisatorische Kooperation bis hin zu einer möglichen Fusion ins Auge. Ziele sind, Ressourcen zu schonen, Synergien zu schaffen und Schlagkraft zu gewinnen. Im Interview mit Dr. Ulf Riker (Vorsitzender des LV Bayern) erläutert Dr. Ina Chammah (Vorsitzende LV Nidersachsen-Bremen) die aktuelle Lage in ihrem Landesverband und wie eine Kooperation der Landesverbände mit Leben gefüllt werden kann.
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Das vollständige Interview lesen Sie auf der LV-Webseite (s.u.).
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Worin siehst Du zusammen mit Deinen VorstandskollegInnen die größten Chancen eines zukünftigen engeren Miteinanders?
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Eine engere Zusammenarbeit mit einem anderen Landesverband – bis hin zu einer möglichen Fusion – sehen wir vor allem als Chance, Kräfte zu bündeln und unsere fachliche Arbeit wieder in den Mittelpunkt stellen zu können. Durch eine gemeinsame organisatorische Struktur könnten wir uns von vielen der derzeit belastenden administrativen
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Aufgaben entlasten, die aktuell einen Großteil unserer Kapazitäten binden. Das würde Raum schaffen für das, was uns eigentlich antreibt: die homöopathische Arbeit – sei es in der beruflichen Weiterbildung, der Nachwuchsförderung oder der öffentlichen Präsenz.
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Zudem bietet ein größerer Verband die Möglichkeit, Kompetenzen und Aufgaben auf mehrere Schultern zu verteilen, ohne dass einzelne Personen überlastet werden. Wir versprechen uns davon eine neue Motivation für bisherige wie auch potenziell neue Engagierte, da die Aufgaben klarer strukturiert, besser unterstützt und effizienter umgesetzt werden könnten.
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Kurzum: Wir sehen in einem engeren Miteinander die Möglichkeit, mit weniger Belastung mehr Wirkung zu entfalten – und dabei unsere Werte und Erfahrungen in eine gemeinsame Zukunft einzubringen.
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Liebe Mitglieder des LV Bayern,
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wir bemühen uns jeden Monat aufs Neue, Ihnen in unserem Newsletter Informationen aus dem Berufsverband zu liefern, Ihnen zu zeigen, was wir vor Ort, aber auch auf Ebene des Bundesverbandes auf den Weg bringen. Wir sind uns sehr bewusst, dass wir mit dem Geld unserer Mitglieder arbeiten und nur so unsere ärztliche Homöopathie aktiv vertreten und verteidigen können. Daher danken wir an dieser Stelle ausdrücklich für Ihre Solidarität!
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Gleichzeitig bitten wir Sie: sprechen Sie uns jederzeit an, wenn Ihnen etwas fehlt, wenn Sie Inhaltliches oder Politisches ergänzen möchten, wenn Sie Ihre eigenen Gedanken und Erfahrungen einbringen möchten, wenn Sie Ideen haben, was wir vor Ort, in den Regionen und auf Bundesebene besser machen können. Und wenn Ihnen zwischendurch etwas Anerkennendes einfällt, dann lehnen wir das auch nicht ab!
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Wir brauchen Sie und Ihre Meinung. Nur dann können wir Sie auch bestmöglich vertreten.
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Besten Dank und Ihnen einen wunderschönen Frühsommer!
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Dr. Ulf Riker für Ihren Bayern-Vorstand
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Info-Material für Ihre Praxis
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Ihr LV Bayern stellt Ihnen für die Praxis - teils gemeinsam mit dem DZVhÄ - Flyer für Ihre eigene Öffentlichkeitsarbeit vor Ort zur Verfügung. Zurzeit entsteht eine neue kleine Reihe von Info-Flyern bzw. Info-Texten, die kurz & knapp mit positiven Botschaften die Fakten zur Homöopathie darstellen. Diese Flyer und Texte können Sie ausdrucken und im Wartezimmer auslegen. Sie unterstützen sie auch beim Gespräch mit Ihren Apothekern oder Kolleginnen und Kollegen.
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- Fakt ist: Homöopathie ist Evidenzbasierte Medizin - zum Artikel
- Homöopathie ist auch präventive Medizin - zum Artikel
- Rezepte für ein angeschlagenes Gesundheitssystem - zum Download
- Ärztliche Homöopathie – Die Fakten - zum Download
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Diese Themen werden zurzeit vorbereitet:
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Homöopathie - Methode mit Mehrwert / Homöopathie - nicht(s) zu glauben / Homöopathie - Teil der Integrativen Medizin
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Fortbildungen Ihres Landesverbandes
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WOLFGANG SPRINGER MEMORIAL
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BesucherInnen seiner Lindau-Seminare sowie seiner Supervisions-Seminare lassen besonders lehrreiche und eindrucksvolle Fälle und Arzneimittelbilder noch einmal Revue passieren: was haben wir von seiner präzisen Anamnese- und Analyse-Technik gelernt, was können und müssen wir an unsere KollegInnen weitergeben?
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AUSBILDUNG ZUM HOMÖOPATHIE-DIPLOM
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Die folgenden Kurse sind Voraussetzungen für das Homöopathie-Diplom und damit für die Teilnahme an den IV-Verträgen mit den gesetzlichen Kostenträgern:
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- C–Kurs vom 7.-11. Mai 2025
- A-Kurs vom 16.-20 Juli 2025
- B–Kurs vom 8.-12.10 Oktober 2025
- D–Kurs vom 15.-19. Oktober 2025
👉 Informationen und Anmeldung zu den Veranstaltungen im LV-Sekretariat, Tel.: 089 / 44 717 086 lv.by@dzvhae.de
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EXTRA: SIMILE-Kongress für Praxis & Wissenschaft in der Homöopathie
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Wochenende 28.-29. Juni 2025
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Fortbildung der Stiftung Homöopathie-Zertifikat und des Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V.
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Das Programm ist sehr abwechslungsreich, dafür stehen u.a. Referenten wie Dr. Mayer-Brix (HNO), Dr. Christoph Tils, Dr. Christian Lucae (Pädiatrie), aber auch Prof. Hartmut Schröder („Valebo-Effekt“), Dr. Klaus v. Ammon, Dr. Michael Teut.
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