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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Leserinnen und Leser,
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neulich auf DocCheck: ein Blogger schreibt – selbstverständlich anonym – wie er „niemals an Homöopathie geglaubt“ hat. Seine „persönliche Geschichte“ geht so: Als Jugendlicher besucht er mit Freunden oft eine Apotheke und lässt sich beraten (hä?), dann vermutet er bei sich einen Eisenmangel (den er aber nicht abklären lässt), will Eisen kaufen, bekommt aber Ferrum phosphoricum D 12, also Lactose, später ärgert er sich über diesen Hokuspokus des Apothekers. Jetzt kommt eine Zahnärztin ins Spiel, die sticht ihm Nadeln in die Ohren und verordnet „anthroposophischen Aufbaukalk, der schmeckte zwar gut, weil er aus Lactose bestand, brachte aber nichts“ (hä?). Ein HNO-Arzt verordnet ein homöopathisches Nasenspray, da fühlt er sich mit seiner verstopften Nase nicht ernst genommen, weil ja nur Placebo. Er beschließt, dass er zukünftig keinem Arzt mehr vertrauen kann, der „sich auf dieses unwissenschaftliche Niveau herablässt“. Im Pharmaziestudium lernt er dann „diese verrückten Hypothesen“ zu Globuli und Co. kennen und hat schließlich das Pech, im Praktischen Jahr an eine Apothekerin zu geraten, die „sich zu dieser dunklen Seite der Pseudomedizin hingezogen fühlt…. Es war unerträglich für mich“, vielleicht war sie „von einem Heilpraktiker hypnotisiert und einer Gehirnwäsche unterzogen“ (hä?). Er „überlebte es knapp“, deshalb ist er heute der Meinung, dass jeder „seine Approbation verlieren“ sollte, der „auf die Idee kommt, Homöopathie aktiv zu empfehlen“. Und so weiter….
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Ich habe auf DocCheck ein bisschen dagegen an kommentiert, aber da gehen schon nach Minuten die Daumen nach unten, egal was man schreibt, es erinnert fast an Steve Bannons Aufforderung „Flooding the zone with shit“. Ist eben die Frage, ob man den Shit unkommentiert liegen lässt oder ob es hin und wieder sinnvoll sein könnte, den Misthaufen mit dem klaren Wasser aus Fakten und Erfahrung weg zu spritzen, es zumindest zu versuchen. Aber das ist Sache des Temperamentes und der persönlichen Strategie, mit seiner Lebenskraft umzugehen….
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In diesem Sinne: machen wir lieber was Konstruktives! Ideen im Folgenden!
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Herzlich für den Vorstand Ihres LV Bayern
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Neuer DZVhÄ-Flyer : Homöopathie – Rezepte für ein angeschlagenes Gesundheitssystem
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Tino Sorge, CDU, 50 Jahre, aus Magdeburg, wird voraussichtlich unser neuer Gesundheitsminister. Seit 2013 ist er Mitglied des Bundestages und war gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
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Der DZVhÄ wird den neuen gesundheitspolitischen Gremien nicht primär mit Forderungen, sondern mit Angeboten begegnen. In diesem Zusammenhang ist ein Flyer entstanden, der unseren zukünftig zuständigen PolitikerInnen einen kompakten und sehr konkreten Eindruck davon
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vermitteln soll, was wir als homöopathisch qualifizierte Ärztinnen und Ärzte anzubieten haben im Rahmen der medizinischen Versorgung der Bevölkerung.
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wir werden in den kommenden Monaten vor Allem darauf hinweisen, dass ärztliche Homöopathie alle Kriterien der evidenzbasierten Medizin erfüllt, wesentlicher Bestandteil der Integrativen Medizin ist, wie sie in großen Teilen der Bevölkerung gewünscht wird und darüber hinaus auch einen präventivmedizinischen Anspruch vertreten kann.
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Laden Sie sich den Flyer herunterladen nutzen Sie ihn bei Ihren vor Ort in Gesprächen mit LokalpolitikerInnen.
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Aufruf an alle Mitglieder: Vorträge für spezielle Zielgruppen
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Viele von uns erinnern sich noch daran, als wir immer mal wieder kleine Vorträge für interessierte Laien gehalten haben, z.B. in Kindergärten. Das liegt viele Jahre zurück, wir waren noch ziemlich Viele und die Homöopathie-Leugner noch nicht auf uns aufmerksam geworden…
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Jetzt haben wir dank guter politischer Kontakte die Möglichkeit, unsere homöopathische Medizin „an die Frau zu bringen“, z.B. bei Selbsthilfegruppen, den Landfrauen und anderen Initiativen.
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Wir sollten in Kurz-Vorträgen an konkreten Beispielen zeigen, was Homöopathie kann, wenn sie korrekt zur Anwendung kommt, und wir sollten uns den Fragen stellen und authentische Antworten geben.
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Nähere Informationen hierzu kommen in Kürze von Ihrem LV Bayern-Vorstand!
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Kooperation mit dem LV Niedersachsen und Bremen
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Weil immer wieder Kolleginnen und Kollegen aus dem aktiven Berufsleben ausscheiden wird auch die Zahl derer kleiner, die uns Mitgliedbeiträge zahlen oder ehrenamtliche Funktionen - z.B. in Vorständen - übernehmen. Wir sind daher mit dem Vorstand des Landesverband Niedersachsen und Bremen im Kontakt, um Synergien zu entwickeln.
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Zunächst werden wir unsere Mitgliederverwaltungen in unserem Sekretariat in Bayern zusammenlegen. Im nächsten Schritt ist eine Fusion der beiden LVen geplant: die Mitgliederversammlungen beider LVen haben für entsprechende Verhandlungen auf Ebene der Vorstände grünes Licht gegeben, erste Gespräche über Satzungsfragen und gemeinsame Zielsetzungen verliefen in ausgesprochen angenehmer und engagierter Atmosphäre.
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Gemeinsame Fortbildungen, vermehrt in Form von Online- bzw. Hybridveranstaltungen sollen im Mittelpunkt stehen, gleichzeitig soll in beiden Bundesländern die Vor-Ort-Arbeit verstärkt werden, um für neue Mitglieder attraktiv zu sein. Der föderale Charakter des DZVhÄ wird solange unangetastet bleiben, solange einzelne Landesverbände hierzu die personellen und materiellen Ressourcen haben. Über unsere gemeinsamen Erfahrungen im Zusammenhang mit der Fusion werden wir regelmäßig berichten - vielleicht sogar im Sinne Hahnemanns: machts nach, aber… Ja: mit Weitblick, in gegenseitigem Vertrauen und mit Leidenschaft für unsere gemeinsamen Ziele!
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Video-Aufzeichnungen von Dr. Springer
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Wir haben nach dem viel zu frühen Tod unseres Mentors, Lehrers und Supervisors über 200 VHS-Video-Kassetten in unserem Sekretariat liegen. Sie sollen zunächst gesichtet und dann peu a peu auf DVD übertragen werden,
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um sie als Lehr-Material weiterhin zur Verfügung zu haben. Falls unser geplantes „Wolfgang-Springer-Memorial“ am 5. Juli zustande kommt, werden wir Ihnen hoffentlich schon ein oder zwei repräsentative und praxisrelevante Videos aus seinen Supervisions-Seminaren zeigen können.
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Bis dahin liegt aber noch viel Arbeit vor uns! Wer Zeit oder Lust (oder sogar Beides!) hat, ist herzlich eigeladen, sich an der Arbeit zu beteiligen!
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Fortbildungen Ihres Landesverbandes
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Homöopathie im Dialog: Kopfschmerzen und Tinnitus
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Dr. Thomas Lorz, Facharzt für Neurologie mit Zusatzbezeichnung Homöopathie stellt den Wissensstand der konventionellen Medizin dar.
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Anschließend folgen homöopathische Fallbeispiele aus der Praxis von Dr. Krämer-Hoenes, Dr. Nikolaus Hock und Dr. Michael Schreiner
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Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre E-Mail-Adresse an, dann können wir Ihnen das ausführliche Skript von Dr. Thomas Lorz schon vorab in elektronischer Form zuschicken (und Papier sparen!)
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WOLFGANG SPRINGER MEMORIAL
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BesucherInnen seiner Lindau-Seminare sowie seiner Supervisions-Seminare lassen besonders lehrreiche und eindrucksvolle Fälle und Arzneimittelbilder noch einmal Revue passieren: was haben wir von seiner präzisen Anamnese- und Analyse-Technik gelernt, was können und müssen wir an unsere KollegInnen weitergeben?
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AUSBILDUNG ZUM HOMÖOPATHIE-DIPLOM
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Die folgenden Kurse sind Voraussetzungen für das Homöopathie-Diplom und damit für die Teilnahme an den IV-Verträgen mit den gesetzlichen Kostenträgern:
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- C–Kurs vom 7.-11. Mai 2025
- A-Kurs vom 16.-20 Juli 2025
- B–Kurs vom 8.-12.10 Oktober 2025
- D–Kurs vom 15.-19. Oktober 2025
👉 Informationen und Anmeldung zu den Veranstaltungen im LV-Sekretariat, Tel.: 089 / 44 717 086 lv.by@dzvhae.de
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SIMILE – Kongress für Praxis & Wissenschaft in der Homöopathie
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Wochenende 28.-29. Juni 2025
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Fortbildung der Stiftung Homöopathie-Zertifikat und des Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V.
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Das Programm ist sehr abwechslungsreich, dafür stehen u.A. Referenten wie Dr. Mayer-Brix (HNO), Dr. Christoph Tils, Dr. Christian Lucae (Pädiatrie), aber auch Prof. Hartmut Schröder („Valebo-Effekt“), Dr. Klaus v. Ammon, Dr. Michael Teut.
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